Bali / Hong Kong

Der Flugmarathon von Miami nach Bali war wirklich bisher einmalig und ich kann gut für uns beide sprechen, dass wir dies nie mehr in dieser Form wiederholen werden. Wir kamen völlig erschöpft in Bali an und durften dann noch ca. 3 Stunden mit dem Auto bis zum Resort fahren (zum Glück diesmal nicht selber hinter dem Steuer). Vom Weg selber haben wir dementsprechend lediglich Bruchstücke bewusst erlebt.

Das einchecken im Resort verlief sehr herzlich und wir konnten unser Zuhause für die nächsten 13 Tage beziehen. Nach einer kurzen Dusche ging es zum Abendessen und wir konnten unsere Mägen füllen. Beim Abendessen sitzen alle Gäste an 3-4 grossen Tischen und so erfährt man schnell viel über die Anderen. Wir haben uns jedoch relativ früh verabschiedet da wir kaum noch die Augen offen halten konnten.

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Wir waren leider während unserem Bali Aufenthalt etwas vom Unglück gesegnet. Zuerst hatte Anna einen Reizhusten der nicht gleich weg wollte. Daher kamen wir erst am vierten Tag in Bali zu unserem Check Dive. Im Anschluss an die klassischen Übungen unter Wasser ging es dann doch noch kurz ans Hausriff und die linke Seite des ca. 800m breiten Hausriffs war umwerfend. Am Nachmittag dann noch zum zweiten Tauchgang, diesmal jedoch die rechte Seite.

Bei diesen zwei Tauchgängen blieb es jedoch vorerst mal. Erneut trifft es Anna welche mit verstopfter Nase und Nebenhöhlen zu kämpfen hat. Mit den selber mitgebrachten Mitteln und noch zusätzlicher Unterstützung aus den Apotheken verschiedener anderer Resortgästen war dies dann auch nach ein paar Tagen so weit abgeklungen um einen weiteren Tauchgang zu wagen. Ich konnte doch noch mein Mitgefühl für Anna kurz ausschalten und hatte noch 1 Tauchgang mehr zwischendurch.

Als es bei Anna wieder gut war haben wir erneut einen gemeinsamen Tauchgang am Hausriff gemacht welcher ausgezeichnet geklappt hat. So haben wir uns gleich noch für einen Bootstauchgang eingeschrieben.

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Leider war bei Anna nach diesem Tauchgang dann komplett Schluss. Sie hatte die letzten Tage etwas Probleme mit dem Magen und daher fielen die Tauchgänge sprichwörtlich ins Wasser. Ich wollte eigentlich zuerst am Freitag (letzter möglicher Tauchtag) noch einmal ins Wasser, jedoch war es diesmal für mich nichts. Mir hat entweder die Bootsfahrt nach dem Tauchen oder die Klimaanlage (wobei wir diese mit extremer Vorsicht laufen liessen) auf die Ohren geschlagen. Wahrscheinlich wieder einmal Vorstufe einer Mittelohrentzündung.

Damit sind wir in Bali doch einiges weniger zum Tauchen gekommen als wir gedacht hatten, es gibt uns jedoch einen weiteren Grund erneut eine Reise nach Bali zu machen. Wir haben das Resort und die Mitarbeiter dort alle ins Herz geschlossen und werden daher gerne wieder einmal unsere Tauchausrüstung im Dive Center auspacken.

An unserem letzten Tag in Bali sind wir noch mit zwei anderen Resortgästen und dem Resortleiter Dani auf eine Balirundfahrt (alles Aargauer, daher keine Verständigungsprobleme). Der erste Stopp war beim grössten Kratersee von Bali. Wir hatten enorm Glück mit dem Wetter und daher sahen wir nicht nur den Kratersee sondern hatten auch einen phänomenalen Blick auf den noch grössten Vulkanberg Balis. Die meisten von uns gingen den blizzschnell anwesenden Strassenverkäufern geschickt aus dem Weg. Lediglich Chrige war schlussendlich um 3 Sarong’s reicher, jedoch auch um ca. 90’000 Rupiahs (ca. 7.60 Fr) ärmer.

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Auf dem Weg vom Kratersee zu einem Tempel machten wir noch einen kurzen Kaffeestopp. Schliesslich kommt von Bali auch der bekannte Luwak Kaffee. Der Kaffee wird zumindest von den Einheimischen im Englischen als Poo Coffee bezeichnet. Das spezielle am Kaffee ist es, dass die roten Kaffeebohnen (inkl. Fruchtfleisch) von einem Katzenähnlichen Tier (dem Luwak) gegessen werden. Die Bohnen werden schlussendlich wieder unverdaut vom Luwak ausgeschieden. Nach dem Reinigen werden die Bohnen gleich wie anderer Kaffee geröstet und nach dem Mahlen aufgebrüht. Luwak Kaffee soll anscheinend einen speziellen Caramelgeschmack besitzen. Ich konnte davon nichts merken und abgesehen von der Tatsache, dass die Kaffeebohne den Weg durch einen Tiermagen gemacht hat, ist es ein guter aber nicht spezieller Kaffee.

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Wie vorhin bereits erwähnt fuhren wir als nächstes zu einem Balinesischen Tempel. In Bali ist es etwas speziell mit den Tempeln. Eigentlich besitzt jeder in Bali einen kleinen Tempel (in Form einer Säule, Altar) bei sich zu Hause. Ist man etwas Wohlhabender baut man sich sogar einen kleinen Tempel auf dem eigenen Grundstück. Dies geht dann weiter über Quartier-, Stadt- und Regionstempel bis schliesslich zu den überregionalen Tempel. Einer dieser überregionalen Tempel haben wir besucht. Natürlich haben wir uns für den Tempel auch die Sarong’s angezogen. Beim Abstieg kamen wir jedoch noch an einem Wunderschönen Reisfeld vorbei und wir haben daher gleich noch kurz einen Fotostopp eingebaut. Vor dem betreten des Tempels mussten wir uns dann auch noch alle selber geweihtes Wasser auf den Kopf träufeln.

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Der Anblick des Tempels war schlicht und einfach überwältigend. Der Tempel wurde scheinbar zum Grossteil direkt aus dem Felsen gehauen und auch noch heute in gutem Zustand gehalten.

Leider mussten wir den ganzen Weg zum Tempel runter erneut hochlaufen. Glücklicherweise zeigte sich auch genau zu diesem Zeitpunkt die Sonne wieder und es ging kein Lüftchen. „Leicht“ ausser Atem und „etwas“ verschwitzt sind wir doch wieder beim Auto angekommen. Kurze Rehydrierung und Rauchpause später machten wir uns auf den Weg nach Ubud um etwas zu essen. Wenn man etwas von einem Land erfahren möchte muss man auch das Essen probieren. Da wir dies jedoch schon im Resort hatten sind wir zum Mexikaner (ausgezeichnete Burritos und Fajitas für wenig Geld).

Nach dem Essen mussten wir uns bereits schon wieder auf den Rückweg zum Resort machen. Wir hielten noch kurz an einem traditionellen Markt. Die Handwerkskunst ist wunderschön anzusehen. Leider haben wir auch mit Farbe angesprühte Hühner und Hahnenkämpfe gesehen. Als wir den Markt verliessen wurden gerade noch 3 Schweine zum schlachten Vorbereitet.

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Die restliche Autofahrt zurück zum Resort war etwas ruhiger (das halbe Auto hat aufgrund Schlafmangels relativ schnell die Augen geschlossen).

Wir mussten am Abend noch unsere Koffer packen da es am nächsten Tag bereits um 8 Uhr in Richtung Flughafen ging. Der Abschied war extrem herzlich und wir werden sicher wieder einmal den Weg nach Bali ins Alam Batu finden.

Hong Kong

Nach Bali flogen wir über Kuala Lumpur nach Hong Kong. Wir kamen jedoch erst kurz vor Mitternacht in Hong Kong an und mussten noch mit dem Taxi zum Hotel kommen. Aus diesem Grund kamen wir schlussendlich erst ca. um halb 2 Uhr am Morgen ins Bett. Zum Glück mussten wir erst um 12 Uhr auschecken und konnten daher doch ein paar Stunden Schlaf geniessen.

Nach dem Auschecken haben wir uns auf den Weg gemacht um die Umgebung unseres Hotels zu erkunden. Unser Hotel lag auf Hong Kong Island. Wir wurden jedoch nicht so ganz einig mit dem Teil der Stadt und hatten auch nicht mehr die Kraft noch grosse Sprünge in andere Teile der Stadt zu machen. Daher haben wir nicht viel von Hong Kong gesehen wobei wir die Stadt auch nicht ganz so speziell Fanden (gab es viel schönere Grossstädte in den Staaten).

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Dementsprechend sind wir etwas früher zum Flughafen und haben die Wartezeit bis unser Flug zurück in die Schweiz ging zuerst in einem Restaurant und nach dem Einchecken in der Business Lounge verbracht.

Beim Schreiben dieser befinde ich mich auf dem Oberen Deck einer Boeing 747-800 und noch ca. 3300 km von unserem Zwischenziel Frankfurt entfernt.

Wir möchten euch allen für das fleissige Lesen und Kommentieren unseres Blogs danken. Es war für uns immer wieder eine Freude zu sehen, dass unsere Seite doch so viele Besucher aufweisen kann. Wir haben die Reisezeit extrem genossen haben dennoch gegen Ende doch etwas wie Heimweh entwickelt. Daher sind wir gleichzeitig froh und traurig, dass die Reise nun zu Ende ist.

Breaking News: Update Miami – Bali (Live from Miami International Airport)

Da wir bei unserem Host in Miami Beach bereits am morgen aus checken mussten und unser Flieger nach Los Angeles erst am Abend flog, hatten wir sehr viel Zeit tot zuschlagen.

Erst mal in Miami Beach ohne irgendwie gestresst zu sein das Frühstück genossen. Da das Wetter jedoch immer noch nicht besser war sind wir doch noch in die Dolphins Mall (wurde uns ans Herzen gelegt). Leider haben wir auf unserer Reise schon viel schöneres und grösseres gesehen. Daher würden wir dies nicht empfehlen. Dann besser in die Sawgrass Mills Mall.

Wir sind schlussendlich etwas früher zum Flughafen, da man dort in der Regel mindestens einen mehr oder minder gemütlichen Platz und Internet hat.

Nach etwas suchen haben wir auch noch die Self-Check-In Automaten für die internationalen Flüge gefunden. Nachdem der Pass gescanned wurde, kam jedoch eine Fehlermeldung und wir benötigten Hilfe einer netten American Airlines Mitarbeiterin. Dies lag jedoch lediglich daran, dass die Maschine sicherstellen wollte, dass wir ein Visum für Indonesien haben (bzw. dass wir uns dann vor Ort eines organisieren). Nachdem dieser Punkt geklärt war, überliess man uns den Automaten wieder und wir haben fröhlich mit dem Check-In weitergemacht. Beim Punkt ob wir Gepäck einchecken möchten, wurden wir jedoch kurz geschockt.

Pro Gepäckstück sollten wir 300 $ bezahlen? Damit wäre der Flug nach Bali dann doch nicht mehr ganz so günstig gewesen (600 $ für Gepäck wäre beinahe so teuer wie das Ticket einer Person). Als Vielreisende wussten wir, dass American pro Gepäck lediglich 25 $ veranschlagt. Da wir jedoch nicht wussten wie es mit Cathay aussieht (Cathay Pacific übernimmt unseren Flug ab Los Angeles). So durfte uns die nette Dame erneut helfen und wir erfuhren, dass ein Softwarefehler vorhanden sei (waren scheinbar nicht die ersten mit diesem Problem). So wurden unsere Koffer auf dem klassischen Weg eingecheckt und überraschenderweise waren sie sogar gratis (Internationaler Flug sei Dank).

Dennoch gab es noch eine kurze Zigarette um die Nerven wieder etwas zu beruhigen bevor es durch die Sicherheitskontrolle ging.

Die Kontrolle haben wir geübt passiert und nun warten wir darauf, dass unser Flieger zum Boarding bereit sein wird (und führen gerade den oberflächlichsten Small Talk mit einer Botox vollgespritzen Amerikanerin).

Bald geht es auf zum Flieger um die ersten 5.5 Stunden unserer gesamthaft 26 bis Bali abzusitzen.

Roadtrip to Miami

Gulf Shores

Nach New Orleans war unser erster Stopp in Gulf Shores. Dies vor allem daher, da wir im Internet viel über die schönen Strände von Gulf Shores gelesen haben.
In Gulf Shores könnte zur Hochsaison Einiges los sein. Jedoch ausserhalb der Saison ein wirklich verschlafenes Nest. Auch von Halloween haben wir wenig gesehen.

An meinem 30ig-sten wollten wir gemütlich an die Beach und vielleicht noch ein Kayak mieten um etwas die Gegend auf dem Wasser zu erkunden. Leider machte uns das Wetter leicht einen Strich durch die Rechnung und wir sahen uns gezwungen ein Alternativprogramm zu finden.
Trotz des Wetter sind wir nach dem Frühstück noch kurz zum Strand und können sagen, dass man bei schlechtem Wetter nicht zwingend in Gulf Shores stoppen muss.

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Spontan entschieden wir uns dazu, dass wir auch wieder mal die Kleider waschen sollten. So verbrachten wir ein paar Stunden im gemütlichen Waschsalon. Auch das mal eine spezielle Art seinen Geburtstag zu feiern.

Auf dem Rückweg vom Waschsalon kamen wir noch an einer Minigolfbahn vorbei die wir bereits am Anreisetag gesehen hatten. Obwohl es noch leicht bewölkt war musste ich eine Revanche für  die Niederlage vom Neon-Mini-Golf (Niagara Falls) haben.

Die Götter meinten es gut mit uns beiden. Anna bekam etwas Sonne um nicht komplett zu erfrieren und ich gewann meine verdiente Revanche.

Am Abend haben wir uns wieder mal auf die vielen Reviews eines Restaurants auf Yelp.com verlassen und wurden absolut nicht enttäuscht. Bei einem guten Glas Wein genossen wir den Abend und haben auf meinen Geburtstag angestossen.

Nach dem Essen gab es dann noch eine Revanche im Minigolf für Anna. Aufgrund der Gruppe pubertierenden Teenies vor uns dauerte die Runde etwas länger und am Schluss konnte Anna einen knappen Sieg erringen.

Lake City

Ausgeschlafen ging es dann am nächsten Tag weiter nach Lake City. Wir haben uns die Stadt ausgesucht, da sie in der Nähe verschiedener Quellen liegt und wir daher nur noch aussuchen müssen welche wir besuchen.

Nach dem gemütlichen Abendessen am ersten Abend mussten wir uns nur noch darauf einigen welche Quelle wir besuchen. Unsere Wahl fiel schlussendlich (aufgrund sauber ab gewägten Pro-Contra-Listen) auf den Blue Springs Park in High Springs.

Die Autofahrt dauerte lediglich ca. 30min und auch hier hatten wir den Park beinahe für uns alleine. Da die Sonne am Vormittag noch nicht genügend Wärmkraft besass wollte Anna noch nicht ins Wasser und wir haben uns daher ein Kayak gemietet. Von der Quelle aus kommt man direkt zum Santa Fe River, welchen wir auch gemütlich erkundeten. Ca. 1 ½ Stunden später waren wir wieder zurück an der Quelle und haben als Erstes mal unser mitgebrachtes Mittagessen weggezaubert. Anschliessend sind wir beide ins kristallklare Wasser (jemand etwas mehr als die andere Person).

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Von der Sonne getrocknet und wieder etwas aufgewärmt zurück nach Lake City, da es bereits am nächsten Tag weiter ging.

Williston

Auf der Route stand als nächstes ein Stopp in Williston. Dort haben wir Halt gemacht um in der Devils Den von Florida (Achtung beim google’n es gibt auch ein Devils Den in Thailand und bin mir nicht sicher ob alle das sehen wollen) abzutauchen. Dies im sprichwörtlichen und wörtlichen Sinn. Devils Den ist eine unterirdische Quelle welche den Boden unterhöhlt hat und daher irgendwann mal eine offene Höhle gebildet hat. Man kann dort zwischen den Felsen Tauchen und ist doch nie komplett in einer Höhle (daher sollte eigentlich auch der Ausweg immer wieder gefunden werden).

Wir verbrachten daher die Abende im Resort in einem gemütlichen (frisch renovierten) Cabin. Scheinbar waren wir Abends und in der Nacht die Einzigen auf dem Grundstück da sonst keine Gäste dort waren. Uns hat dies nicht gestört und auch wenn an anderen Orten aus solchen Geschichten gute Horrorfilme gedreht werden haben wir es sehr genossen.

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Der Tauchgang in der Höhle war nichts weltbewegendes, aber dennoch ein Erlebnis wert. Die Betreiber der Anlage sind alles extrem nette Leute und sie setzen extra Fische in der Quelle aus, damit man beim Tauchen etwas zu sehen hat. Ansonsten besteht die Höhle lediglich aus Felsen. Irgendwie scheint mal eine Schildkröte den Weg in die Höhle gefunden zu haben. Diese macht den Betreibern etwas sorgen, da sie sich gerne mal einen Snack in Form eines Fisches gönnt. Wir haben die Schildkröte bei unserem Tauchgang leider weder gesehen noch gefangen (wir hätten uns sonst damit einen Gratistauchgang verdient).

Da wir beide etwas Probleme mit dem Druckausgleich (ein Dank an dieser Stelle für die vielen auf gefühlten 5 Grad gekühlten Läden) hatten, blieb es bei diesem einen Tauchgang.

Auch dieser Stop war relativ schnell vorbei und es hiess am nächsten Tag bereits wieder weiter nach:

Sanibel

Auf Sanibel haben wir uns erneut ein paar Erholungstage gegönnt. Die Wahl fiel bei der Planung auf Sanibel, da wir auch hier im Internet über wunderbare Strände gestolpert sind. Diesmal war auch das Wetter auf unserer Seite und wir konnten daher einen ausgesprochen gemütlichen Tag am Strand verbringen.

Die vereinzelten Wolken boten auch eine gute Abkühlung zwischendurch. Wir hatten von unseren Stühlen aus Logenplätze um die Jagd der Pelikane zu beobachten.

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Am zweiten Tag in Sanibel mussten wir noch zum Handydoktor da mein iPhone einen Sturz zu viel abgekommen hat. Bereits vor den Ferien hatte ich ja schon einen Riss im  Frontdisplay, jedoch einmal zu viel hat zu einem komplett gesprungenen Display geführt.

Natel

Vergleichsweise günstig wurde dann jedoch der Display ersetzt und wir haben die Zeit mit etwas shoppen verbracht.
Danach gab es noch zwei Runden Minigolf. Natürlich habe ich auch diesmal meine ruhiges Händchen ausgespielt und mit leichtem Vorsprung beide Spiele gewonnen.

Am Abend gab es nach dem Abendessen noch wunderbare Glace und wir sind schon leicht überessen zurück in unsere gemütliches Appartement.

Das packen der Koffer haben wir dann spontan auf den nächsten Tag verschoben.

Homestead

Am südlichen Ende von Florida gelegen bot uns Homestead eine gute Basis um die Everglades und die Keys zu erkunden.

Aufgrund des Wetters haben wir zuerst eine Ausfahrt in die Everglades gemacht (wir hofften auf ein paar Sonnenstrahlen für die Keys). Wieder einmal hat uns Yelp (www.yelp.com) zu einem Einzigartigen Erlebnis verholfen. Auf dem Weg zu unserem Airboat Tour Anbieter fuhren wir an vielen völlig überfüllten Parkplätzen vorbei. Die Besucher wurden dort in Gruppen von geschätzten 15-25 Personen auf ein Airboat verfrachtet und den Rest können wir uns nur Vorstellen.

Unser Guide (mit indianischen Wurzeln) hätten wir sogar beinahe für uns alleine gehabt. Es kam dann doch noch ein anderes Paar und wir waren somit zu viert auf dem Airboat. Direkt am Steg wurde uns dann bereits der erste Alligator gezeigt. Wir erfuhren bereits hier einiges über die Tiere.

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Mit dem Airboat ging es dann weiter zu verschiedenen Punkten an denen wir die Alligatoren direkt neben dem Boot hatten. Wir hatten auch genügend Gelegenheit den Guide alles zu Fragen was uns gerade interessierte und er beantwortete auch alles sehr detailliert.

Zum Abschluss ging es dann noch auf eine Insel welche im Stil der Indianer weitergeführt wird. Es brennt auch dort immer noch traditionell ein Feuer welches den ganzen Tag am brennen gehalten wird. Das Willkommens Komitee bestand zum Glück nicht aus Händlern sondern Waschbären die auf ein Stück Brot hoffen.

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Der nächste Tag galt dann komplett den Keys. Obwohl Homestead schon sehr im Süden liegt waren es doch noch ca. 3 ½ Stunden bis nach Key West. Wir haben uns leider im Voraus diesmal etwas weniger informiert und hatten daher nach dem Mittagessen keinen Plan was wir machen könnten. Wir wussten, dass es irgendwo einen Stein geben soll der den Südlichsten Punkt der Vereinigten Staaten kennzeichnet. Nachdem uns das Navi mehrfach versuchte durch einen Navy Stützpunkt zu führen und dieses Wahrzeichen auch nicht wirklich ausgeschildert war (so gross ist Key West nun auch wieder nicht), sind wir zurück Richtung Norden gefahren ohne ein Bild von uns am „Southernmost Point USA“ in der Tasche zu haben.

Nachdem wir uns auf dem Rückweg in Key Largo im Diver Shop gemütlich umgesehen und auch noch etwas gekauft hatten, war es dann doch bereits dunkel als wir im Hotel ankamen.

Tags darauf ging es dann in einer kurzen Fahrt zu unseren Hosts in Miami Beach.

Miami Beach

Das Wetter in Miami Beach spielte nicht mehr wirklich mit (es war bis auf unseren Ankunftstag die ganze Zeit bewölkt und hat auch zwischendurch recht stark gewindet).

Wir sind am Ankunftstag kurz runter zum Beach und haben ein paar Bilder geschossen. Danach blieb die Kamera eigentlich immer in der Wohnung.

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Um das schlechte Wetter etwas zu überbrücken haben wir eigentlich immer gemütlich ausgeschlafen und den Rest mit Nebensächlichkeiten verbracht (Shoppen, Waschen, Relaxen, Wellness).

Auf eine Art sind wir etwas traurig, dass der USA Teil unserer Reise nun vorbei ist. Dennoch freuen wir uns unglaublich auf Bali da wir nun langsam auch etwas Ferien benötigen. Irgendwie ist der Speicher langsam voll mit neuen Eindrücken und die Reiselust auch nicht mehr ganz so gross wie am Anfang.

New Orleans

Da die Strecke von Orlando nach New Orleans etwas zu lange für eine Fahrt gewesen wäre, haben wir noch einen Nacht in Tallahassee eingeplant. Um nun jedoch nicht einfach nur irgendwo zu schlafen galt es ein Tagesprogramm zu finden welches gut in den Weg von Orlando nach Tallahassee passt (und auch nicht allzu lange dauert).

Wir wurden zum Glück fündig mit dem Itchetucknee Springs State Park. Man kann dort gemütlich auf einem kleinen Fluss (eher grösseren Bach) sich ungefähr 1.5 Stunden,  auf den vorgängig gemieteten Reifen, treiben lassen. Ein grosser Plusspunkt ist es, dass die Quelle beinahe das ganze Jahr über um die 72 Grad Fahrenheit (ca. 22 Grad Celsius) hat und daher angenehm temperiert ist.

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Im Sommer wird dies wohl ein heiss besuchter Ort sein (es hat sogar ein Tram welches die lauf faulen zum Einstiegspunkt bringt), jedoch im Herbst scheinen die Amerikaner nicht so wild darauf zu sein. Wir konnten daher die ganze Zeit alleine auf dem Fluss treiben und die Natur geniessen. Da wir leider das Zoologiestudium noch nicht abgeschlossen haben konnten wir die Gattung der vielen gesehenen Schildkröten nicht genau bestimmen.

Nach der Nacht in Tallahassee stand doch noch eine Autofahrt von über 5 Stunden auf dem Programm. Wir sind dementsprechend etwas früher Losgefahren um nicht erst am späten Abend in New Orleans anzukommen. Dies wäre überhaupt nicht nötig gewesen, da New Orleans in einer anderen Zeitzone liegt als Florida und wir 1 Stunde gewonnen haben (wurde uns jedoch erst später bewusst).

Unser erster Eindruck von New Orleans ist leider eher etwas negativ. Von all den Städten die wir auf unserer Reise bisher gesehen haben, muss man leider sagen, dass New Orleans am dreckigsten und stinkigsten ist. Den meisten Touristen scheint dies jedoch weniger zu stören, da viele bereits am morgen mit dem Glas Wein oder sonst einem Drink durch die Stadt laufen. Man kann sich richtig vorstellen, dass die Stadt zu Mardi Gras oder z.B. Halloween zum Hexenkessel wird. Wir wollten jedoch mehr die schönen Seiten sehen.

Am ersten Abend wollte der Zufall sogar, dass wir erneut an einem Filmdreh vorbeikamen. Direkt gegenüber vom Restaurant in dem wir das Abendessen genossen wurde ein Teil des Films „Focus“ (mit Will Smith als einer der Hauptdarsteller) gedreht. Nach dem Essen haben wir noch gehofft ein Bild von ihm zu ergattern (hatten jedoch nicht die Geduld stunden da zu stehen -> daher wurde daraus nichts). Dennoch können wir nun sagen, dass wir Will Smith Live gesehen haben. Dies auf ein Bild zu bannen war leider etwas schwer für unsere Smartphones (man kann es jedoch nicht verübeln da ein scharfes Foto über die Strasse und durch ein Fenster selbst für eine Kamera mit gutem Objektiv bereits etwas schwerer ist).

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Das French Quartier hat eine ausgesprochen schöne Architektur und lädt richtig dazu ein einfach durch die Gassen zu schlendern. An vielen Orten hat es Ateliers oder Boutiquen an denen man nicht so einfach vorbeilaufen kann.

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Die legendäre Bourbon Street haben wir lediglich bei Tag gesehen und dies reichte uns bereits. Es reihen sich dort Bar an Bar (lediglich zwischendurch noch von einem Strip-Club unterbrochen).

Wir haben es uns jedoch nicht nehmen lassen eine Haunted Tour zu besuchen. Vom gemütlichem Treffpunkt in einer Bar aus, liefen wir für ca. 2 Stunden durch das French Quartier und hörten viele spannende Geschichten in welchen Häusern es Geister geben solle.

Der zweite Tag in New Orleans war vor allem mit einer Schifffahrt auf der Steamboat Natchez gefüllt. Vor jeder Fahrt wird die Dampforgel auf dem Dach gespielt. Trotz der teilweise schiefen Töne unbeschreiblich (wenn der Upload auf den Blog irgendwann mal klappt kommt noch ein Video davon).

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Den weiteren Weg zurück nach Florida bzw. vorerst mal bis in die Nähe der Keys werden wir voraussichtlich in einem Beitrag zusammenfassen. Daher kann es sein, dass es etwas länger geht bis dieser kommt.

Orlando

Da wir unseren Mietwagen in Miami abholen mussten (um die Einwegmiete zu sparen), sind wir relativ früh am Morgen am Flughafen in Washington angekommen. Der Flug von Washington nach Miami mit American Airlines sollte um 11:20 Uhr starten. Wir waren etwas früher dort um noch gemütlich einen Kaffee zu trinken und ein kleines Frühstück zu essen nach dem Einchecken.

Beim Gate mussten wir doch noch etwas warten und vertrieben uns die Zeit mit Surfen & lesen. Der Zeitpunkt an dem das Boarding hätte starten müssen war doch schon um ein paar Minuten vorüber und das Flugzeug stand schon länger vor Ort. Da jedoch noch viele andere Leute auch beim gleichen Gate sassen haben wir uns nichts dabei gedacht. Über die Lautsprecher wurden des öfteren Passagiere aufgerufen die nach Bolivien etc. fliegen, sie sollen sich doch beim Schalter melden. Da unser Flug jedoch nie erwähnt wurde, gab es für uns immer noch keinen Grund zur Sorge. Irgendwann jedoch entstand eine lange Schlange vor dem Schalter des Gates. Da jedoch über die Lautsprecher immer noch nichts erwähnt wurde waren wir nicht sicher was es zu bedeuten hatte.

Ca. 30-45 min nachdem das Boarding hätte starten müssen, wollten wir mal nachfragen. Vom Personal am Schalter konnte man keinen erreichen, da sie zu beschäftigt waren. Eine Nachfrage bei einem anderen Reisenden ergab dann jedoch, dass der Flug gecancelled wurde (die Schlangen vor dem Schalter waren dafür da eine Umbuchung zu erhalten).

Leicht geschockt und vor allem genervt (schliesslich hätte man solch eine Info in unseren Augen per Lautsprecher durchgeben müssen) haben wir uns auch noch in die Schlange gestellt. Nach langem Warten kamen wir dann schlussendlich vorne an und die standardmässige Frage der American Airlines Angestellten wie es uns gehe, wurde leicht sarkastisch beantwortet. Sie konnte uns zwei Sitzplätze für einen Flug am späteren Nachmittag buchen. Auf eine Rückfrage erhielten wir dann sogar noch ein Essensvoucher.

In Miami angekommen war zum Glück auch unser Gepäck bereits vor Ort und wir mussten nicht lange am Gepäcklaufband warten. Den Mietwagen konnten wir gewohnt schnell abholen (wieder ein Chevrolet Cruze LT, diesmal in Weiss). Dennoch stand nun noch eine längere Autofahrt nach Orlando auf dem Programm.

Ca. um 00:30 Uhr sind wir dann doch noch in Orlando angekommen und konnten unser Zimmer beziehen. Da das Hotel auch ein Business Center besitzt, wollten wir gleich noch kurz die Tickets für die Universal Studios ausdrucken (hatten wir bereits im Voraus gebucht). Leider schien etwas mit dem Drucker dort nicht zu funktionieren und so dauerte es dann doch noch bis fast 2 Uhr in der Nacht bis wir komplett erschöpft ins Bett fielen.

Wir haben daher am nächsten Tag so lange geschlafen, dass es uns noch knapp für das Frühstück im Hotel gereicht hat. Frisch gestärkt ging es am ersten Tag ins Island of Adventure. Der Themenpark hat verschiedene Bereiche, welche mit viel Liebe gebaut wurden. Natürlich auch ein paar Achterbahnen und 3D-Rides. Anna wollte natürlich in den Bereich der ganz nach Harry Potter gebaut war. Ich muss jedoch gestehen, dass dies auch der schönste Teil des Island of Adventure ist.

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Am nächsten Tag ging es dann zu den Universal Studios. Dort hat es weniger Achterbahnen (genau eine), dafür noch mehr von den 3D-Rides. Auch vieles aus Springfield (Simpsons) wurde in den Universal Studios aufgebaut. So kann man z.B. bei Moe’s ein Bier trinken.

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Am dritten Tag haben wir etwas entspannt und sind noch einmal in ein Factory Outlet. Anna hofft immer noch darauf ein paar günstige Diesel Jeans zu ergattern. Aus den Jeans wurde jedoch nichts, dafür fand sie ein paar schöne Schuhe.

Damit war dann auch schon unser letzter Tag in Orlando verbracht und wir konnten erneut die Koffer packen für die Weiterreise.

Entschuldigt die wenigen Bilder (auch die Qualität), aber wir hatten natürlich in den Themenparks und beim Shoppen lediglich unsere Handys dabei.

Washington D.C.

Per Flugzeug ging es von New York weiter nach Washington D.C.. Den Weg vom Flughafen in die Stadt (mittels Bus und Metro) haben wir schlussendlich doch noch geschafft.
Als erstes waren wir sehr erstaunt wie sauber die Stadt ist. Dies ist jedoch gar nicht so überraschend wenn man bedenkt, dass Washington D.C. die Hauptstadt der USA ist und wie man die Amerikaner in der Zwischenzeit kennt, muss der Schein immer gewahrt werden. Auch die Polizeipräsenz war einiges höher als in allen anderen Städten die wir bisher gesehen haben.

Einen kurzen Fussmarsch von der Metrostation entfernt bezogen wir unser gemütliches Zimmer bei Lin & Jane. Das Zimmer war echt der Hammer. Das Bett war in einer Galerie und konnte nur über eine Wendeltreppe erreicht werden.

Am Ankunftstag waren wir noch etwas mit weiterplanen beschäftigt und sind daher lediglich noch kurz aus dem Haus um beim Thai um die Ecke ein leckeres Essen zu geniessen.

Der nächste Tag war dann jedoch komplett vollgestopft mit Sehenswürdigkeiten von Washington. Auf dem Weg lag direkt als erstes das Weisse Haus. Barack haben wir nicht gesehen, jedoch wurde ein anderer Staatsoberhaupt (mehr Details wollte mir der nette Mann vom Secret Service nicht geben) mit vollständiger Präsidentenkolonne (Polizei, Secret Service, Krankenwagen etc.) zum Hotel neben dem Weissen Haus gefahren.

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Von meiner mündlichen Bewerbung beim Secret Service hab ich auch nichts mehr gehört. Auf den Geheimdienst ist einfach kein Verlass mehr.

Auf dem Weg zum Lincoln Memorial sind wir noch am Vietnam Veterans Memorial vorbeigekommen. Gleich wie beim Ground Zero muss man sagen, dass alle diese Memorials mit viel Liebe konstruiert werden. Obwohl auch hier eine grauenvolle Geschichte dahinter steht (58.261 Tote aus dem Vietnam Krieg) ist alles schlicht gehalten und den Angehörigen wird Platz zum trauern gelassen.
Vom einem Memorial weiter zum anderen sind wir beim Lincoln angekommen. Die Halle mit der Statue war extrem gefüllt mit Touristen und man muss beinahe Kämpfen um einigermassen ein Foto zu ergattern, welches nicht mit zig fremden Personen gefüllt ist.

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Das Washington Monument haben wir ausgelassen, da es leider mit einem Gerüst komplett umhüllt ist. Wie wir später noch erfuhren werden aktuell Schäden am Monument, welche bei einem Erdbeben 2011 entstanden sind, behoben.

Auf dem Weg zum Capitol kommt man am Smithsonian vorbei. Das Smithsonian ist wahrscheinlich der grösste Komplex aus verschiedenen Museen und Forschungseinrichtungen. Die Museen sind alle gratis und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Wir sind auf einen Abstecher ins Air & Space Museum. Der Höhepunkt war dann auch ein Besuch im Planetarium des Museums.

Nach dem Museum sind wir weiter zum Capitol. Kurz das obligatorische Foto geschossen und mit der Subway zurück zum Haus um die müden Glieder etwas zu entspannen. Natürlich musste auch noch das eine oder andere Hotel in Florida gebucht werden (da wir immer noch nicht komplett fertig waren mit der Florida Planung).

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Am nächsten Morgen mussten wir dann bereits schon wieder zum Flughafen um weiter Richtung Miami bzw. Orlando zu kommen.

New York

Nach einem kurzen Flug von Chicago zum JFK Flughafen in New York hiess es für uns erst einmal warten. Der Flug von Anna’s Eltern landete sogar etwas früher, dennoch durften wir ca. 2.5 Stunden am Flughafen warten.

Als Susi und Vlade schlussendlich durch die Ausgangstüre kamen gab es eine herzliche Begrüssung. Da es für einen Raucher ein sehr langer Flug war hatten die beiden auch einen gewissen Nikotinbedarf und wir sind schnell aus dem Flughafengebäude um eine Zigarette zu rauchen.
Im Anschluss ging es dann mit Airtrain und Metro in Richtung Downtown. Da unsere ursprünglich gebuchte Wohnung kurzfristig storniert wurde, hatten wir in Chicago noch eine Alternative über AirBnB gebucht. Mitten in Hells Kitchen eine gemütliche kleine Wohnung mit 2 Schlafzimmer.
Das Check-In verlief relativ schnell und wir hatten daher noch viel Zeit übrig um unseren Kühlschrank zu füllen. Da wir jedoch alle nicht wirklich Lust hatten zu kochen sind wir doch zum Italiener um die Ecke für das Abendessen.

Am nächsten Tag sind wir als erstes zu den High Lines. Die High Lines ist eine ehemalige Zug Linie welche bepflanzt wurde und so einen gemütlichen Platz zum verweilen bietet (mitten in den Hochhäusern).

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Genügend erholt sind wir weiter zum WTC Memorial. Erst einmal anstehen um die Eintrittstickets zu beziehen. Mit den Tickets weiter zum Memorial, auch hier mussten wir erneut anstehen (man durchläuft einen kompletten Security Check).

Das Memorial ist extrem schlicht gebaut und daher auch schön anzusehen. Leider war das Museum in dem noch der original Stahlträger ausgestellt wird noch nicht offen.

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Da wir immer noch etwas Zeit übrig hatten sind wir am ersten Tag gleich noch mit der Fähre nach Staten Island rüber. Von der Fähre aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Skyline von New York sowie die Freiheitsstatue.

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Am nächsten Tag sind wir zuerst ins Guggenheim Museum. Leider war die Rampe gerade geschlossen, da sie aktuell für eine neue Ausstellung vorbereitet wird. Dennoch haben wir den leicht ermässigten Preis für das Ticket bezahlt und haben uns die noch offenen Bereiche des Museums angesehen. Auf den obersten drei Etagen wurde vor allem abstrakte Kunst ausgestellt. Vereinzelt hatte es Bilder darunter mit denen ich etwas anfangen konnte. Die unterste Etage war dann ganz den Berühmten Künstler gewidmet und es hatte viele grosse Namen dabei (van Gogh, Picasso, etc).

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Da wir uns erholen mussten sind wir nach dem Museum gemütlich durch den Grand Central Park spaziert. Auch hier extrem schön wie mitten in dieser Grossstadt solche Ruheoasen existieren. Wenn man nicht die Hochhäuser hinter den Bäumen sehen würde, könnte man meinen man sei nicht mehr in New York.

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Geistig erholt und durch das viele laufen dennoch körperlich erschöpft. Haben wir die Zutaten für das Abendessen eingekauft und sind zurück zum Apartment. Ein ausgezeichnetes Gemüserisotto mit Poulet rundeten den Tag ab.

Tags darauf war geplant zuerst nach Williamsburg (aufstrebendes Künstlerviertel in Brooklyn) zu gehen. Leider haben wir im Aufbruchstress am Morgen vergessen genau zu schauen an welcher Subwaystation wir aussteigen müssen. Daher irrten wir zuerst in einer eher trostlosen Gegend herum. Schlussendlich sind wir doch zuerst zu den Brooklyn Heights und hatten von dort eine sehr schöne Aussicht nach Manhattan und auf die Brooklyn Bridge.

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Da wir nun auch wussten wo das Künstlerviertel von Williamsburg liegt sind wir nach einer kurzen Subway fahrt am Richtigen Ort ausgestiegen. Williamsburg ist äusserst gemütlich und man kann sich beinahe nicht entscheiden in welches Restaurant man sitzen möchte um einen Snack zu sich zu nehmen oder einfach nur etwas zu trinken.Dennoch haben wir ein kleines Restaurant gefunden und uns dort verköstigt.

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Der nächste Tag startete mit einem Museumsbesuch. Das American Museum of National History ist ein riesiges Museum und eigentlich könnte man dort locker einen ganzen Tag verbringen. Dennoch haben wir es etwas abgekürzt und haben uns auf die Bereiche konzentriert die jemanden aus der Gruppe interessierte.

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Nach dem Museum mussten Vlade und ich beweisen, dass wir starke Nerven haben. Der „Spaziergang“ entlang der Fifth Avenue war dementsprechend auch mit vielen Stops vor und in Kleidergeschäften verbunden.

Die leicht älteren Beine von Susi und Vlade hielten nicht ganz so lange durch wie die von Anna & mir, daher trennten wir uns gegen den Abend. Anna und ich sind dann noch etwas weiter der Fifth entlang und schlussendlich zu Fuss zurück zum Appartement.
Erschöpft und mit schmerzenden Füssen musste ich mich erst einmal kurz hinlegen. Erneut gab es ein feines selbstgekochtes Abendessen und wir sind etwas früher als geplant ins Bett.

Was darf bei einem New York Besuch fast nicht fehlen. Das Empire State Building natürlich. Am Morgen noch kurz die Tickets im Internet gekauft und beim FedEx Office in der nähe ausgedruckt. Trotz der Tickets mussten wir sehr lange anstehen bis wir schlussendlich vor dem Lift standen. Da die Lifts im Empire extrem schnell sind brauchten wir für die 80 Stockwerke nur ca. 1 Minute. Dort hätten wir für den zweiten Lift zur 86. Etage erneut anstehen müssen. Wir sind die restlichen 6 Stockwerke dann zu Fuss hochgestiegen. Leicht ausser Atem kamen wir alle beim Observatory Deck an und konnten schlussendlich die atemberaubende Aussicht auf Manhattan und die umliegenden Bezirke geniessen.

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Im Anschluss an das Empire State Building ging es dann mit der Metro weiter nach China Town. Chinatown in New York ist im Vergleich zu San Francisco weniger touristisch aufgebaut und man wird auch nicht überall angesprochen um etwas zu kaufen oder zu essen. Die paar Einkäufe von Susi wurden von uns noch geschickt etwas runtergehandelt.

Auf dem Weg zurück sind wir noch kurz durch Soho um von dort aus die Metro zu nehmen. Mitten in Soho war dann eine Strasse gesperrt und eine Filmcrew bereitet gerade die nächste Szene vor.  Es stellte sich heraus, dass dort gerade ein Remake vom Film Annie gedreht wurde (von den beiden Produzenten Jay-Z und Will Smith haben wir leider keinen gesehen).

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Am Abend mussten wir dann schon wieder packen. Anna und ich sind am morgen noch kurz zum Hotel weiter um unsere Koffer zu deponieren. Zurück in der Wohnung mussten wir dann auch schon bald los in Richtung Flughafen. Am Flughafen haben wir uns von Susi und Vlade verabschiedet. Welche beim Rückflug das Glück hatten mit einem Airbus Doppelstöcker zu fliegen.

Zurück im Hotel waren wir uns nicht sicher wo wir essen wollten, entdeckten jedoch, dass es im Hotel direkt neben unserem eine gemütliche Rooftop Bar gibt. Kurzentschlossen dort hin zu einem Drink. Schlussendlich wurde es etwas mehr als lediglich ein Drink und leicht angetrunken (ohne Abendessen) sind wir zurück ins Hotel. Die leichten Nachwehen waren fast noch den ganzen nächsten Tag zu spüren (welchen wir primär mit Wäsche waschen und Vorplanung für Washington verbrachten). Zudem waren wir auch noch in einem kleinen Diveshop in New York shoppen und haben nun beide die schon länger gesuchten Spring Straps für unsere Flossen.

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Am nächsten Tag wieder mit Sack & Pack zum Flughafen und weiter nach Washington.

P.S.:
Wir mussten leider während unserem NY Aufenthalt noch feststellen, dass wir eine einmalige Chance verpasst hatten. Am 13ten Oktober (dem Tag unserer Ankuft) verkaufte der bekannte Street Artist Banksy im Central Park Original Bilder (natürlich signiert). Leider führte uns der Weg am ersten Tag nicht zum Central Park.

http://www.banksyny.com/

Chicago

Nach den letzten Tagen haben wir uns wieder mal den Luxus des Ausschlafens gegönnt. Als der Wecker klingelte standen wir relativ schnell auf und nach dem Duschen wollten wir nur noch kurz die Sonnenbrille & etwas zu trinken aus dem Auto holen. Am Vorabend hatte es keinen Parkplatz mehr direkt vor dem Haus, daher haben wir etwas weiter hinten an der Strasse parkiert. Auf dem Weg zum Auto sagte ich noch zu Anna, dass mir die Distanz gestern Abend etwas grösser vorgekommen sei (schob dies jedoch auf die Müdigkeit zurück). Sie hatte jedoch schneller als ich bemerkt, dass der Hydrant hinter dem wir am Abend vorher parkiert hatten nun ungefähr 5 Meter hinter dem Auto steht. Scheinbar hat sich jemand in der Nacht einen Spass erlaubt oder wollte seinen gewohnten Parkplatz behalten und hat daher unser Auto kurzerhand an einen anderen Platz geschoben. Das Auto war jedoch immer noch verschlossen und von unseren Sachen im Auto hat auch nichts gefehlt.

Bei der Zugstation stellte sich uns dann die nächste Schwierigkeit in den Weg. Wir hatten nicht genügend kleine Noten um unsere Tickets bar zu bezahlen und wollten daher dies mit der Kreditkarte erledigen. Leider wird an vielen Automaten in der USA die Postleitzahl bei Kreditkartenzahlungen gefordert. Wir kannten dies vom Tanken, jedoch kann man es dort umgehen (einfach beim Tankwart im Shop bezahlen). Leider gibt es bei der Station keinen Shop und auch der Angestellte der Zuggesellschaft konnte uns nicht wirklich weiterhelfen. Schlussendlich hatte er erbarmen mit den „armen“ Touristen und liess uns gratis fahren. Er sagte jedoch wir sollen in Downtown unsere 20$ Noten kleiner wechseln.

Natürlich mussten wir gleich als erstes bei der Bean von Chicago vorbei. In der (auf Hochglanz) polierten Oberfläche spiegeln sich alle Besucher und umliegenden Gebäude. Man könnte theoretisch Stunden davor verbringen und verschiedene Bildmotive ausprobieren. Da uns beiden jedoch in der Zwischenzeit der Magen knurrte suchten wir einen Ort zum essen.

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In Chicago werden einem vor allem viele spezielle architektonische Bauten als Sehenswürdigkeit vorgeschlagen (worauf wir jedoch nicht wirklich Lust hatten). Wir sind daher weiter in den Financial District um das Money Museum zu besuchen. Beim betreten hat man das Gefühl man sei an einem kleinen Flughafen (Metaldetektor, Tasche wird geröntgt). Im Museum selber erfährt man viel über die Herkunft des Dollars und wie das Finanzsystem der USA funktioniert (bzw. wie wir ja alle wissen eher nicht funktioniert). Man lernt die Sicherheitsmerkmale der Noten kennen. An zwei Orten ist zur Verbildlichung 1 Million Dollar aufgestellt (einmal in ein Dollar Noten und einmal in zwanziger Noten). Natürlich muss man davon ein Foto machen.

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Nach dem Museum noch kurz etwas Shopping. Diesmal hatten sie auch im H&M den von Anna gesuchten Faserpelzpullover.

Wir liefen auf dem Weg zum Shopping noch an einem grossen Schild einer Rooftop Bar & Restaurant vorbei. Schnell entschlossen wir uns dort unser Abendessen zu geniessen. Rooftop ist etwas übertrieben, da die Bar/Restaurant lediglich auf dem Dach des anliegenden Parkhauses steht (einen wirklichen Überblick hat man nicht). Dennoch scheint die Bar für die Chicagoer ein Treffpunkt für das Feierabendbier zu sein und war daher gut besucht.

Frisch gestärkt noch einmal zurück zum Millenium Park um einen dort aufgebaute LED-Brunnen zu Fotografieren. Der Brunnen zeigt jeweils zwei Gesichter von Anwohnern und wirkt bei Nacht natürlich viel besser.

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Bei der Rückkehr in die Wohnung wurden wir von unserem Host noch auf ein Bier eingeladen und haben gemeinsam mit ihnen das Baseball Spiel der LA Dodgers angesehen.

Der nächste Tag stand ganz unter dem Motto Reiseplanung. Wir haben einiges für den anstehenden New York Besuch geplant und auch bereits einiges für die Weiterreise nach New York gebucht.

Niagara Falls

Nach einem langen Flug von Hawaii nach Chicago, bezogen wir unser Hotel für eine Nacht. Am nächsten morgen stand eine ca. achtstündige Autofahrt nach Niagara Falls auf dem Plan. Daher wollten wir früh ins Bett gehen um genügend Schlaf vor bzw. nachzuholen. Leider schlug diesmal der Jet Lag mit voller Wucht zu und wir beide lagen beinahe die ganze Nacht wach im Bett.

Dementsprechend leicht müde stiegen wir am morgen ins Auto und fuhren los. Beim planen der Route haben wir irgendwie verpasst, dass Niagara Falls und Chicago nicht die gleiche Zeitzone haben und daher kamen wir auch erst wieder gegen 22 Uhr Ortszeit dort an (wohlgemerkt haben wir uns für die kanadische Seite entschieden nachdem auf diversen Internetforen auf die bessere Aussicht hingewiesen wurde).

Extrem müde bezogen wir unser Zimmer und waren extrem positiv überrascht über die Grösse unseres Zimmers. Wir haben sogar kurz daran gedacht, ob wir ein gratis Upgrade erhalten haben.

Dennoch fielen wir relativ schnell in einen tiefen Schlaf. Leider haben wir auch beim Check-in noch nicht an die Zeitverschiebung gedacht und wurden für uns um halb 8 Uhr aus dem Schlaf gerissen. Noch halbwach erhielten wir vom Room Service das am Vorabend auf halb 9 Uhr bestellte Frühstück (wohlgemerkt im Zimmerpreis inklusive).

Wir haben die Chance gleich ausgenutzt und sind nach dem Frühstück & einer auffrischenden Dusche zu Fuss zu den Fällen.

Die beiden Wasserfälle sind ein enorm imponierendes Schauspiel der Naturgewalten. Wobei im direktvergleich die amerikanischen Fälle klar hinter den kanadischen liegen.

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Natürlich konnten wir es nicht lassen und sind auch noch bis zum Aussichtspunkt direkt neben den kanadischen Fällen. Dort erhielten wir gleich noch einmal eine Dusche und mussten uns erst mal wieder etwas von der Sonne aufwärmen & trocknen lassen.

Da es in Niagara Falls nicht viel mehr gibt als die Wasserfälle liefen wir zurück zum Clifton Hill. Eine Strasse an der sich 4D Kino, Guiness World Records Museum, Minigolf und noch vieles mehr aneinander reihen. Hier wird einem beinahe alles geboten, was man sich wünschen kann. Wir haben uns für das Neon-Minigolf entschieden. Über die Qualität der Bahn lässt sich streiten, dennoch hatten wir unseren Spass (leider auch etwas teuer). Anna besteht noch darauf, dass ich hier erwähne, dass sie mit 4 Punkten Vorsprung gewonnen hat(bzw. ich habe sie gewinnen lassen ;-)).

Nach dem Minigolf sind wir noch kurz ins „Ripley’s Believe it or not“. Eine Ausstellung der aussergewöhnlichsten Menschen, Tiere & Dinge. Ein netter Zeitvertreib und das Doppelticket mit einem 4D Kino gab es für gute 20$ pro Person. Ripleys selber war ein interessanter Zeitvertreib. Das 4D Kino mussten sie extra für uns zwei starten und wahr mehr schlecht als recht.

Danach erst mal zurück ins Hotel und uns fürs Abendessen frisch machen. Beim netten Griechen um die Ecke gab es ein ausgezeichnetes Essen. Da die Sonne nach dem Essen bereits untergegangen ist sind wir gleich noch einmal runter zu den Wasserfällen um diese mit Beleuchtung zu bestaunen. Diesmal müssen wir sagen haben die amerikanischen im Vergleich gewonnen. Bei den kanadischen kam die Beleuchtung wahrscheinlich nicht durch den Wasserdunst durch oder war gar nicht richtig angeschaltet.

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Tags darauf hiess es schon wieder alles ins Auto packen und zurück nach Chicago. Erneut wollte der Zollbeamte alles von uns wissen und liess uns doch in die USA einreisen. In Chicago bezogen wir erneut ein Zimmer bei einem AirBnB Host.

Hawaii – O’ahu

Da wir in Hawaii vor allem Entspannung gesucht haben wird dies ein etwas kürzerer Bericht.

Grob zusammengefasst bestand unser Stopp in O’ahu vor allem aus Schlafen, Relaxen und Baden. Dennoch gab es natürlich ein paar Highlights die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Unser erster AirBnB Host war eine grosse WG die ein leeres Zimmer vermietet haben solange noch kein neuer WG-Mitbewohner gefunden wurde. Wir wurden sehr herzlich begrüsst am Tag unserer Ankunft. Brady zeigte uns erst unser Zimmer (welches auch gleich Blick auf den Pool und das Meer hatte) und lud uns auf ein Bier in den Garten ein.

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Beim gemütlichen Abend lernten wir neben ein paar anderen Mitbewohner auch Thule kennen. Thule als ausgebildeter Pilot schlug uns vor mit ihm einen Ausflug (im wahrsten Sinne des Wortes) zu machen. Er organisiere das Flugzeug und wir müssen lediglich für das Kerosin aufkommen. Den Vorschlag konnten wir nicht ablehnen und so ging es ca. in der Mitte unseres Aufenthalts zurück zum Flughafen von Honolulu.

Von da aus ging es mit der Cessna erst mal über Honolulu Richtung Nord-Osten. Wir flogen auf der Nordseite von Moloka’i entlang und ich durfte für beinahe 45 Minuten das Steuer der Cessna übernehmen. Ein unbeschreibliches Gefühl und eventuell muss ich wirklich noch einmal zurückkommen um den Pilotenschein zu machen ;-).

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Auf dem Weg von Moloka’i nach Lãna’i sind wir über den Wrack-Beach geflogen. Auf Lãna’i selber konnten wir nur einen kurzen Stopp einlegen da das Flugzeug auch bei Zeiten wieder zurück in Honolulu sein musste. Beim Rückflug durfte dann auch Anna das Steuer übernehmen (leider etwas kürzer, da wir uns relativ schnell im Bereich der Luftkontrolle von Honolulu befanden). Dennoch erlebten wir einen sehr schönen Sonnenuntergang über den Wolken.

Ein weiteres Highlight des Aufenthalts war ein Besuch im Hanauma- Natural Reserve. Die Bucht wurde vor einiger Zeit zum Naturschutzgebiet erklärt und hat jeweils einmal in der Woche geschlossen uns wurde daher empfohlen direkt am Tag danach dort Schnorcheln zu gehen. Leider konnten wir uns nicht sehr früh aus dem Bett bringen und sind daher erst nach dem Brunch am Nachmittag dort eingetroffen. Das Schnorcheln war relativ schön, jedoch war die Sicht etwas getrübt durch aufgewirbelten Sand (zudem beschlugen unsere Masken beinahe die ganze Zeit).

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Als drittes Highlight auf der Insel mussten wir natürlich auch mal Surfen. Wir hatten das Glück, dass unser zweiter AirBnB Host für ein relativ kleines Entgelt Surfunterricht anbietet. Daher hiess es am zweitletzten Tag auf der Insel auf die Bretter und versuchen die Wellen zu reiten. Als erstes versuchte ich mich an den Wellen und obwohl es relativ einfach aussieht konnte ich in 30min noch nicht aufstehen. Hatte immer Probleme mit dem Gleichgewicht. Da auch langsam die Armmuskulatur aufzugeben schien (das Paddeln ist extrem anstrengender als es aussieht) entschied ich mich für eine Pause und überliess die Wellen Anna. Sie stellte sich extrem geschickt an und stand bereits bei der dritten Welle.

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Natürlich konnte ich dies nicht auf mir sitzen lassen und ich warf mich erneut in die Wellen (sobald ich meine Arme wieder einigermassen bewegen konnte). Diesmal schien ein Schalter im Kopf sich umgestellt zu haben und auch ich konnte die eine oder andere Welle reiten.

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Als nächstes verlassen wir die warmen Gebiete und begeben uns zurück in den Nordosten. Wir werden die Niagarafälle besuchen.